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1: bait+
2: gelb
3: canope
4. shift
5: ring
6: blink
7: wet sun
8: heart
9: liquid
10: rhythm!

All compositions by Matthias Ockert
Released: 2016
Neuklang Future NCD4138
Matthias Ockert: Guitar, Electronics
Tomas Westbrooke: Violin
Marie Schmit: Cello
HP Ockert: Trumpet, Flügelhorn
Stefan Schönegg: bass
Dominik Mahnig: drums

+ Guests Ensemble TEMA on Track #1 „bait+“:
Eve Cambreling: Flute
Evgeni Orkin: Bass Clarinet
Olga Zheltikova: Piano
Christoph Heeg: Alto Sax
Shin Minami: Marimba, Percussion

Produced by Matthias Ockert, Daniel Keinath & Eva Bauer-Opelland

Recorded, Mixed and Mastered by Daniel Keinath at Bauer Tonstudios Ludwigsburg12/2015

Liner Notes by Hans-Jürgen Linke
Artwork by Dagmar Vinzenz
Photography by Jochen Klenk
Design by 2x Goldstein+Fronczek

Elektronische Klangsynthese mit Lichtdaten aus der Beobachtung von Transneptunialen Objekten durch das Herschel Teleskop, bereitgestellt durch das Max-Planck-Institut Deutschland in Kooperation mit Dr. Miriam Rengel. (Credits: ESA / Herschel / PACS /MPS / MPE / Observatoire de Paris / “TNOs are Cool” Team)

Gefördert durch den Innovationsgutschein C für Unternehmen der Kultur- und Kreativitätswirtschaft und durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Making Of CD

Rezensionen

… Ein kosmisches Klangereignis.
Hans-Jürgen Schaal in Fidelity Hifi und Musik 27, 05/2016
Jedes Stück ein komplexes Kaleidoskop, aber mit immer wieder mitreißendem Zug nach vorn. Wer viele Götter ehrt, kann offenbar huldreich aus dem Vollen schöpfen…
Rigobert Dittmann in Bad Alchemy, 2016
…ein Geheimtipp…ein lässiger Rundgang durch die Musikgeschichte der letzten Jahrzehnte…Ockert entwirft einen mit zarten Ziselierungen versehenen Teppich aus Klang und Rhythmus, der über weite Strecken mitreißend groovt, in dem sich jedoch im Kleinen und Feinen immer wieder neue Facetten öffnen: ein sich im minimalistischem Modus entwickelndes melodisches Pattern von den Streichern oder ein wuchtig aufgetragener Klangfarbenklecks, eine Nebelwand aus Sound oder ein anderes Geheimnis…
Stefan Hentz in JAZZTHETIK 07/08-2016
… Eine beeindruckende Tour de Force, fordernd und vielschichtig, aber niemals anstrengend.
Jan Paersch in Jazzthing 114, Juni - August 2016
… ein schillerndes Ganzes, dessen Eklektizismus fortwährend neue und überraschende Synthesen schafft…improvisatorische Freiräume die sich immer wieder quasi natürlich aus dem höchst phantasievollen Klangstrom herauskristallisieren…Mitreißend … ist nicht zuletzt der Enthusiasmus, mit dem dies alles dargeboten wird.
Benno Bartsch in Jazz Podium 7-8/2016
Faszinierend vielfältig: …[das Stück „bait+“] klang wie eine Solistengruppe eines Concerto Grosso, die mit sich selbst wettstreitet und sich dabei die Jazz und Rockgeschichte um die Ohren haut…
Jens Wehn in Badische Neueste Nachrichten 13.06.2016
… Zwischen ohrschmeichelnder Melodiösität und rockigem Biss, zappaesker Sprunghaftigkeit, solistischer Improvisation, straff organisiertem Ensemblesound, jazziger Atmosphäre und sphärischen Sprengseln bietet sich hier ein in allen möglichen Klangfarben schillerndes Juwel, das tatsächlich von einem anderen Stern herüberzuwinken scheint…
Tagestipp in Klappe Auf, Juni 2016

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