… [Ockerts] Gitarre rockt abstrakt, in diffizilen, fein gewebten und doch rhythmischen Kompositionen … wie aus einem Guss: eine sehr farbige Auffächerung eines einzigen Kompositionswillens. (Bewertung: Musik und Technik mit jeweils 5 von 5 Punkten, Booklet 4 von 5 Punkten)

Dietrich Heißenbüttel
über die CD Laminar Flow in: Neue Zeitschrift für Musik, 01/2014

… [Ockerts] Stücke rechnen mit dem vielseitigen Hörerfahrungen des heutigen Mediennutzers… [Er erweist sich] als beherzt zupackender Klangarbeiter.

Max Nyffeler
über die CD Laminar Flow in: neue musikzeitung, 12/2013

Neue (Jazz-)Musik: … Als wolle Ockerts Musik die ungezügelte Spontanität des Jazz kompositorisch einfangen, um sie unter geänderten Vorzeichen wieder freizusetzen. (Bewertung: Musik und Klang mit jeweils 4 von 5 Sternen)

CD Laminar Flow in: Fono Forum, 09/2013

… Wenn auch „nur“ als funktionale Ballettmusik, der Tanz der drei Solisten zu Ockerts elektroakustischen Klangskulpturen wurde vom „konservativen“ Premierenpublikum genauso mit Spannung verfolgt wie der Strawinsky-Hit [Sacre de Printemps].

Uraufführung von „Xanthopsia“ im Badischen Staatstheater in: neue musikzeitung, 7/2009

Glücklich also, wer beides kennt … [Matthias Ockert] ist so eine illustre Figur zwischen den Welten [Jazz und zeitgenössische Klassik], die dann gar nicht mehr so weit voneinander entfernt sind, wenn einer sie authentisch verkörpert.

Achim Heidenreich
über die Uraufführung von „Nachglut“ in: FAZ 20/02/2007

… ein Klangbild von insgesamt sehr intensiver Wirkung … Das Ergebnis war beeindruckend …

Sonja Honold
über die Uraufführung von „Primum Mobile“ in: Rhein Neckar Zeitung, 17/09/2008

Starke Strukturen und sinnlicher Jazz…frappierende Wirkungen, die außerdem noch Spaß machen.

Wiebke Gerking
über ein Porträtkonzert von Matthias Ockert in: Badische Neueste Nachrichten, 21.01.2006